Wednesday, December 19, 2018 14:46 (CET +01:00)
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Ausführliche Forex Informationen

Unter dem Begriff Forex wird ganz allgemein der Devisenmarkt verstanden, der mit Abstand volumenträchtigste Markt der Welt. An jedem Börsentag werden hier im Durchschnitt fast 4 Billionen US-Dollar täglich umgesetzt. Bis vor wenigen Jahren war dieser riesige Markt ausschließlich institutionellen Investoren vorbehalten, was sich jedoch im Zuge der Verbreitung des Forex Tradings grundlegend geändert hat. Der Forex Handel ist kein klassischer Handel an der Börse, sondern bezeichnet den außerbörslichen Währungsmarkt im Interbankenhandel, auch wenn der Forex Markt bis vor wenigen Jahren Bestandteil der meisten Börsen war.

Etliche Broker, die sich auf den Handel mit Forex Trading Produkten spezialisiert haben, bieten Privatanlegern die Möglichkeit, aktiv an den Entwicklungen der Devisenmärkte partizipieren zu können. Für den Forex Handel wird eine spezielle Tradingsoftware benötigt, die vom jeweiligen Broker meist kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Und dass diese Möglichkeit genau dem Anliegen vieler Privatanleger entspricht, zeigen die rasanten Wachstumszahlen der Vergangenheit eindrucksvoll. Allerdings sei an dieser Stelle auch ein Hinweis auf das Risiko angebracht, was mit dem Traden von Währungspositionen einhergeht. Anders als gewöhnliche Investments wie etwa Aktien, braucht der Anleger bei einem FX Trade nicht die gesamte Summe in einen Trade einzubringen, sondern nur einen geringen Prozentsatz, der Margin genannt wird. Je nach Broker bewegt sich die Höhe der Margin für Währungstrades zwischen 0,25 % und 3 %, so dass sich ein Heben zwischen 33 (3 %) und 400 (0,25 %) ergibt. Möchte der Anleger bspw. mit 100.000 US-Dollar long gehen (kaufen), muss er nicht die 100.000 US-Dollar aufbringen, sondern lediglich 1.000 US-Dollar, wenn die Margin bspw. 1 % beträgt. An der Entwicklung partizipiert der Anleger hingegen 1:1. Wertet der US-Dollar gegenüber dem Euro bspw. um 1 %, beträgt der Gewinn 1.000 US-Dollar, also 100 %. Wertet der US-Dollar hingegen um 1 % ab, verliert der Anleger seinen gesamten Einsatz. Das Beispiel zeigt wie riskant der Handel mit FX-Kontrakten sein kann. Aus genau diesem Grund sollten sich Anleger zu Beginn ihrer Karriere zunächst ein umfangreiches theoretisches Wissen über die Devisenmärkte insgesamt und über Charttechnik aneignen und/oder erstmal ein Demokonto eröffnen, bevor er oder sie mit dem realen Handel von FX-Kontrakten über einen FX-Broker startet.

Forex Handel

Am Forex Handel kann so im Grunde jeder teilnehmen, auch wenn es sich dabei in der Regel um Großunternehmen, Devisenhändler und -makler sowie Banken handelt. Für Privatpersonen ist eine Teilnahme jedoch über spezielle Forex Broker und Daytrader möglich, bei denen vor allem telefonisch Aufträge abgegeben werden können, aber auch über Forex Software, die von verschiedenen Online Forex Brokern angeboten wird und heruntergeladen werden kann. Der online Forexhandel bietet einen großen Vorteil gegenüber Telefontradern: Forex Trading ist eigentlich nur an Werktagen möglich – beim Online Forex Handel ist dies jedoch durchgängig möglich.

Bei dem Forex Handel gelten bestimmte Grundbedingungen: So werden immer nur Devisenpaare mit am Markt gehandelt, beispielsweise EURUSD mit der aktuellen Kursangabe (http://boersenradar.t-online.de) bis zur vierten Nachkommastelle, und es wird auf Marge gehandelt. Das heißt: Trifft man im Forexhandel auf die Bezeichnung EURUSD 1,4456 heißt das, dass für einen Euro 1,4456 US Dollar bezahlt werden müssen – da der Gewinn meist nicht erst bei großen Kursunterschieden, sondern bereits bei geringen Kurschwankungen erzielt wird, werden Devisen beim Forex Handel nur in Form einer Marge gekauft.

Wir hatten zwar bereits ein Beispiel, wegen der Komplexität jedoch erneut eine kurze Rechnung dazu. Möchte man z. B. eine andere Währung für 10.000 Euro kaufen, so müssen bei den meisten Brokern nur 1 % dieser Summe, also 100 Euro, hinterlegt werden – steigt der Kurs zugunsten des Anlegers, erhöht sich diese Marge, fällt der Kurs, so sinkt diese und bei einem möglichen Unterschreiten der hinterlegten Summe, z. B. wenn der Kurs um mehr als 1 % fallen sollte, besteht eine sogenannte Nachschusspflicht. Das heißt, dass entweder wieder Geld „nachgeschossen“ wird, um sein 10.000 Euro Investment zu halten oder es wird automatisch verkauft und das angelegte Kapital ist weg, auch wenn der Kurs kurz darauf wieder stark anziehen sollte und man im Plus wäre.

Ausgehend von dieser Basis gibt es 4 Grundgeschäfte am Forex Markt: Das Devisenkassageschäft, Devisentermingeschäft und den daraus abgeleiteten Swap- und Optionsgeschäften. Ähnlich wie im Aktienhandel. Der Forex Handel ist aufgrund der obigen Erklärung wie auch der Handel mit Aktien und Wertpapieren im spekulativen Bereich angesiedelt, da die Marktbewegungen und Veränderungen beim Forex in verschiedene Richtungen nicht garantiert werden können – im Gegensatz zu einer konventionellen Anlage mit einer festen Verzinsung kann beim Forex Handel sowohl ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals drohen, als auch sehr hohe Gewinne innerhalb kurzer Zeit winken.

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